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Häufig gestellte Fragen:

In der häuslichen oder ambulanten Pflege München engagieren sich Angehörige und Pflegefachkräfte, um sämtliche Aufgaben rund um die Versorgung pflegebedürftiger Menschen zu übernehmen. Im Vergleich zur stationären Pflege erfolgen alle medizinischen, pflegerischen und hauswirtschaftlichen Leistungen in den eigenen vier Wänden.

Mehr erfahren: "Was ist ambulante Pflege"

Zur ambulanten Pflege zählen folgende Leistungen:

  1. Ganz- und Teilkörperwäsche
  2. Unterstützung bei Ausscheidungen
  3. Zubereitung von sonstiger oder warmer Mahlzeit
  4. Unterstützung bei Essen und Trinken
  5. Hauswirtschaftliche Aufgaben
  6. Betten/Lagern und Mobilisation


Mehr erfahren: "Welche Leistungen zählen zur ambulanten Pflege?"

Grundsätzlich haben Menschen Anspruch auf Leistungen, wenn sie als pflegebedürftig eingestuft werden. Der Gesundheitsstatus wird vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, kurz MDK, begutachtet oder durch MEDICPROOF im Falle einer privaten Versicherung.

Mehr erfahren: "Wer hat Anspruch auf ambulante Pflege?"

Die Vorteile ambulanter Pflege sind unter anderem:

  1. flexible Gestaltung des Alltags
  2. Pflege im häuslichen Umfeld
  3. individuelle Rücksichtnahme auf Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse
  4. Pflegebedürftige verbleiben in vertrauter Umgebung
  5. Pflege findet durch Angehörige und den Pflegedienst München statt
  6. geringere Kosten als bei stationärer Versorgung


Mehr erfahren: "Welche Vorteile hat die ambulante Pflege?"

Pflegeversicherungen übernehmen Teile der Kosten in Form von Pflegesachleistungen, manche Dienstleistungen werden vom Pflegeservice München e.V. direkt mit den Sozialämtern oder Krankenkassen abgerechnet.

Mehr erfahren: "Was kostet ambulante Pflege?"

Die Höhe der monatlichen Pflegesachleistungen hängt vom akzeptierten Pflegegrad ab (Stand 2022):

Pflegegrad 2 – 724 Euro

Pflegegrad 3 – 1.363 Euro

Pflegegrad 4 – 1.693 Euro

Pflegegrad 5 – 2.095 Euro

Mehr erfahren: "Was sind ambulante Pflegesachleistungen und wie hoch sind diese?"

Die Gesamtkosten ergeben sich aus Leistungen von der Krankenkasse, Pflegekasse sowie einem eigens zu leistenden Anteil. Hinzu kommen weitere Zuschussmöglichkeiten wie die Kostendeckung durch eine Pflegezusatzversicherung oder einer Pflegehilfe.

Mehr erfahren: "Wer zahlt den Pflegedienst?"

In Demenzwohngemeinschaften teilen sich bis zu zwölf Demenzkranke ein Haus oder eine Wohnung. Basierend auf der Idee, dass eine Demenz WG mehr Sicherheit und sozial-kommunikative Abwechslung bietet als ein individueller Privathaushalt, erhalten alle Bewohner entsprechende Unterstützung. Eine WG für Demenzkranke unterscheidet sich jedoch zum herkömmlichen Pflegeheim und beinhaltet keine Vollversorgung.

Mehr erfahren: "Was ist eine Demenz-WG?"

Miete und Haushaltskosten werden für jeden WG-Bewohner anteilig abgerechnet. Allgemeine Positionen wie Strom, TV und Telefon sind meist in den Kosten enthalten. Der Eigenanteil der ambulanten Pflege und Altenpflege richtet sich dem Pflegegrad sowie dem individuell abgeschlossenen Pflegevertrag.

Mehr erfahren: "Was kostet eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz"

Die ambulante Wohngemeinschaft steht Demenzkranken als alternative Lebensweise zur Wahl. Sie können hier durch die Demenzbetreuung weiterhin ein selbstbestimmtes Leben in der WG führen. Erkrankten wird durch verschiedene Leistungen aus dem Bereich der Altenpflege ermöglicht, weitgehend unabhängig den Alltag zu bestreiten.

Mehr erfahren: "Was ist eine ambulante Wohngemeinschaft?"

Wohngruppen für Demenzkranke sind optimal auf die Anforderungen von Menschen konzipiert, die sich in verschiedenen Stadien des Krankheitsverlaufs befinden. So ermöglicht eine professionelle Altenpflege und ambulante Pflege Demenzkranken in einer häuslichen Umgebung zu wohnen, ohne auf sich allein gestellt zu sein.

Mehr erfahren: "Für wen ist eine ambulante Wohngemeinschaft geeignet?"

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